Wenn man nicht mehr weiter weiß

Verkünder göttlicher Allmacht werden oft Zeugen menschlicher Ohnmacht. Wenn niemand mehr weiter weiß, verkörpern sie die letzte Hoffnung. 

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Gezielt helfen

Die Bereitschaft, Menschen in Not zu helfen, ist groß. Hilfsorganisationen mobilisieren und koordinieren Helfer und Hilfen nach Bedarf und Verfügbarkeit. 

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Helfer in Not

Wer sich einsetzt, setzt sich aus. Theologen können schnell in die Schusslinie geraten. Genauso schnell wenden sich Kirchen und Kollegen dann ab.

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Die Hilfsstelle für evangelische Pfarrer e.V. ruft dazu auf, den Kirchenkreis Berlin Stadtmitte der Ev. Kirche Berlin Brandenburg - schlesische Oberlausitz (EKBO) bei seiner Flüchtlingsarbeit zu unterstützen. 

Der Berliner Senat ist dort durch den einfachen Trick aus der Leistungspflicht gekommen, dass er schwierige Flüchtlings-Fälle ins Kirchenasyl abgeschoben hat, wohl wissend, dass die Kircche es sich nicht leisten kann, diese Menschen dann aus Deutschland abschieben zu lassen. 

Deshalb muss die EKBO über hundert Flüchtlinge dauerhaft in Gemeindehäusern oder kircheneigenen Immoblien unterbringen, was die wechselnden Gebäude für die eigentliche Zweckbestimmung blockiert und darüberhinaus bereits annähernd eine halbe Million im Jahr an außerplanmäßigen Kosten verursacht. Es handelt sich vorwiegend um die aus Bulgarien gekommenen Obdachlosen aus der früheren Eisfabrik, um deren vorübergehende Unterbringung der Senat die Kirche gebeten hatte, und um die überwiegend aus Afrika stammenden Flüchtlinge vom Oranienplatz, die dort ein Protestkamp errichtet hatten und aufgrund eines von der Kriche vermittelten Kompromisses ebenfalls nur vorübergehend von den Gemeinden aufgenommen werden sollten.

Die Hilfsstelle ruft dazu auf, die im politischen Tauziehen um die Flüchtlingslage zwischen die Freonten der Politik geratenen Berliner Christinnen und Christen nicht im Stich zu lassen und die Institution Kirche, die hier im furchtlosen Eintreten für die Schwächsten an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gerät, weitherhin und verstärkt zu unterstützen. 

Spenden mit einem entsprechenden Zweckvermerk werden über den Berliner Kirchenkreis Stadtmitte oder über die Hilfsstelle an die Flüchtlingsarbeit in den betroffenen Gemeinden weitergeleitet. Appelle, ernsthaft nach einer politische Lösung zu suchen, können direkt an Berlins Innensenator Frank Henkel, an die Innenministerkofernz der Länder oder an Bundesinneminster Thomas de Maizière gerichtet werden.

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